VPN-Hardware: Die besten Hardware-Lösungen für VPN

Es gibt für Unternehmen zahlreiche Optionen, VPN-Lösungen zu integrieren. Klassische VPN-Geräte gibt es allerdings nach und nach immer weniger, da die heutigen VPN-Lösungen weitaus mehr als nur ein einfaches VPN zu bieten haben. Aus diesem Grund beleuchten wir die VPN-Hardware-Möglichkeiten in der Gesamtheit und bieten die besten Hardware-Lösungen an.

Wann ist es sinnvoll bei VPN auf eine Hardware Lösung zu setzen?

Wer auf eine komplizierte Einrichtung, Installation oder den Download von Software verzichten möchte, sollte auf ein simples Plug-&-Play-System setzen. Hier kommt die Shellfire Box ins Spiel, denn dieses Gerät installiert sich nach dem Einstecken ganz einfach selbst.

Das ist vor allem für Unternehmen und Privatpersonen sinnvoll, die keinen Techniker einsetzen möchten oder können, um komplizierte Installationsprozesse zu bewerkstelligen. Auch das Laden von Extra-Software entfällt, sodass beim Einrichten keine komplizierten Schritte nötig sind.

Wer dagegen technisch ein hohes Fachwissen aufweist, wird mit klassischen VPN-Routern oder sonstigen Routern, die eine VPN-Unterstützung mitbringen, keine Probleme haben. Das gilt allerdings wirklich nur, wenn das technische Verständnis vorliegt (was in der Regel nur bei Fachkräften der Fall sein dürfte).

Eine „VPN Box“, eine spezielle Art von Plug-&-Play VPN-Router ist besonders komfortabel in ihrer Einrichtung und ermöglicht es, mit jedem beliebigen Geräte eine VPN-Verbindung zu nutzen.

Welche VPN-Hardware gibt es?

Es gibt zwei verschiedene Arten von VPN-Routern. Bei der einen Version ist der VPN-Client direkt ab Werk verbaut, sodass die Geräte selbst eine VPN-Verbindung aufbauen können. Die zweite Geräte-Version benötigt angepasste oder extra installierte Software. Die Shellfire Box ist bereits fix und fertig und enthält den VPN-Client vorab installiert. Die Box ist in der Lage, sich selbstständig „einzurichten“.

VPN-Router

In vielen Fällen kommt ein VPN-Router zum Einsatz, der allerdings recht kompliziert eingestellt werden muss und auch die Feinjustierung ist alles andere als einfach. Selbst Profis können hierbei verzweifeln.

Auch in Sachen Datenübertragungsrate gibt es bei VPN-Routern (und generell klassischen VPN-Diensten) oft Probleme. Sinn der VPN-Verbindung ist es, eine starke Verschlüsselung der Daten zu erstellen, um die Sicherheit zu erhöhen. Das wiederum ist ein Prozess, der sehr rechenintensiv ist und Zeit benötigt. Auch hier kommt ein klassischer VPN-Router an seine Grenzen.

Die einzelnen VPN-Router sind relativ kompliziert aufgebaut, unterscheiden sich aber zusätzlich noch im Detail. Es gibt einige Router, die schon eine VPN-Unterstützung mitbringen.

  • ASUS-Router: Ein Beispiel ist der ASUS-Router, der sich ins eigene Heimnetzwerk integrieren lässt und bei dem fast alle Anbieter unterstützt werden. Die Anschaffung des Routers ist günstig und auch der Wartungsaufwand ist relativ gering. Es kann allerdings sein, dass die Software entsprechend angepasst werden muss (oder bestimmte Inhalte, wie Jugendschutz oder Firewall extra aktiviert und integriert werden müssen). Das kann je nach Anwender relativ kompliziert sein.
  • gl.iNet-Router: Auch dieser Router ist in der Anschaffung sehr günstig und lässt sich recht einfach anwenden. Eine Internetverbindung wird über den Router per eigenem WLAN, alternativ aber auch per Mobiltelefon (mit USB-Kabel) oder USB-Stick) sichergestellt werden.

VPN Box

Was bei einem klassischen VPN-Router eine Qual sein kann, ist bei der Shellfire Box ganz einfach gelöst. Die Installation läuft über ein einfaches Plug-&-Play-System. Kunden stecken einfach die Box ein, verbinden diese mit dem Router und schon können sie loslegen.

Die Einstellungen funktionieren ganz simpel über den Browser. Der Anwender wählt ein gewünschtes Land aus und stellt anschließend automatisch die VPN-Verbindung her. Die Geräte können sich anschließend immer mit diesem neuen VPN-Netzwerk verbinden.

  • 1. WLAN: Das klassische Heimnetzwerk, also das ursprüngliche WLAN, bleibt auch mit der VPN-Verbindung bestehen und wird nicht unterbrochen. In einer Familie kann also beispielsweise jemand im normalen WLAN bleiben und ein anderer von der sicheren Verbindung der Shellfire Box profitieren.
  • 2. WLAN: Die zweite WLAN-Verbindung läuft parallel zur ersten. Der Anwender besitzt daher im Grunde genommen zwei WLAN-Netzwerke und kann jeweils wählen, in welches Netzwerk er ein Gerät einwählen möchte.

In Sachen Übertragungszeiten und Prozesse bietet die Shellfire Box eine große Menge Speicherplatz und dazu einen Prozessor mit hoher Leistung. Wer gleichzeitig den Service “PremiumPlus” in Anspruch nimmt, erhält eine größere Server-Auswahl in verschiedenen Ländern und kommt ohne Datenbeschränkung aus.

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Ist die vorgestellte VPN-Hardware sicher?

Um Daten sicher und zuverlässig zu übertragen, kommt ein VPN zum Einsatz. Im Vergleich zur normalen Internetverbindung ist dieses Netzwerk verschlüsselt und Daten können absolut sicher übertragen werden. Die Privatsphäre bleibt bei einem VPN-Router außerdem geschützt, da selbst die IP-Adresse anonym ist.

Sobald der Router eine Verbindung hergestellt hat, baut sich die sichere VPN-Verbindung auf. Alle internetfähigen Geräte (wie z.B. ein Laptop) können nun in das sichere VPN eingebunden werden, um von den Vorteilen einer sicheren Verbindung zu profitieren.

Vorteilhaft ist die Shellfire Box für alle Geräte, aber vor allem für Hardware, die von alleine keine sichere VPN-Verbindung aufbauen kann. Wer also beispielsweise mit einem Amazon-Fire-Stick oder mit dem Apple TV auf Filme und Serien zugreifen möchte, die im aktuellen Land nicht verfügbar sind, kommt mit einem VPN-Router weiter und profitiert zudem von einer hohen Sicherheit und Anonymität.

VPN-Hardware oder -Software – was ist besser?

Um die Internetverbindung zu schützen, muss nicht zwangsweise eine VPN-Hardware zum Einsatz kommen. Stattdessen gibt es auch VPN-Software, die zum Teil die bessere Alternative darstellt. Doch wann ist die Software sinnvoller? Eine reine VPN-Software ist für viele Fälle vollkommen ausreichend – gerade, wenn es um Privatpersonen geht, die nur wenig Anspruch haben und noch dazu technisch versiert sind.

Möchte ein Unternehmen allerdings beispielsweise von einer höheren Betriebssicherheit profitieren und soll auch die Verarbeitung der Verschlüsselung optimal sein, dann ist spezielle Hardware besser geeignet. Auch wer mit einem Gerät ins Internet gehen möchte, das defacto keinen VPN-Client unterstützt, muss letztlich auf VPN-Hardware zurückgreifen.

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Fazit

Es gibt unzählige VPN-Optionen, um eine sichere Internetverbindung aufzubauen. Für die einfachsten Anwendungen, beispielsweise für die seltene Privatnutzung, reicht ein normaler PC in der Regel aus. Die heutige Hardware der Rechner ist meistens in der Lage, die jeweilige VPN-Software zu unterstützen.

Für professionelle Zwecke oder zur Nutzung mit Geräten, die keinen VPN unterstützen, sollte dagegen VPN-Hardware zum Einsatz kommen. Hier unterscheidet die VPN-Hardware zwischen den Versionen, die selbst installiert und konfiguriert werden müssen, und den einfachen Varianten. Die Shellfire Box ist ein positives Beispiel für eine automatisch und selbstständig einzurichtende Box, bei der Anwender kaum mehr zu tun haben, als ein Kabel zu verbinden. Auch für Privatpersonen kann diese Box eine sinnvolle Alternative zur Software darstellen.

Titelbild:  sasha85ru/123RF

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