Tutorial: VPN via Überweisung bezahlen

Mit einem VPN kannst du anonym im Internet surfen und profitierst somit von einer verbesserten Privatsphäre in der digitalen Welt. Für die Bezahlung stehen dir viele verschiedene Methoden zur Auswahl: Dazu zählt unter anderem die klassische Banküberweisung, die unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringt. Es folgt ein kurzer Überblick mit allen wichtigen Informationen rund um das Thema VPN bezahlen via Überweisung.

So bezahlst du dein VPN per Überweisung

Wenn du dich für die Bezahlung per Überweisung entscheidest, musst du folgende Schritte durchlaufen:

  • Im Anschluss an die Auswahl deines VPN-Pakets klickst du unter „Weitere Zahlungsarten“ auf die Option Überweisung.
  • Anschließend erhältst du die entsprechenden Kontodaten und führst die Transaktion wahlweise per Online-Banking oder in einer Bankfiliale vor Ort durch.

Insgesamt gesehen steht die Zahlung per Überweisung für das ideale Zusammenspiel zwischen einer simplen Handhabung und einem hohen Sicherheitsstandard.

VPN via Überweisung bezahlen

©pixabay

Die Vorteile der Zahlung per Überweisung

Als bargeldloses Zahlungsverfahren hat sich die Banküberweisung seit vielen Jahren etabliert:

  • Wenn du Online-Banking nutzt, kannst du die entsprechende Transaktion direkt von zu Hause aus durchführen.
  • Die Überweisung überzeugt dank moderner Verschlüsselungstechnik mit einem hohen Sicherheitsstandard.
  • Die notwendigen Angaben sind schnell eingetippt, was mit einem unkomplizierten Ablauf einhergeht.

Was spricht gegen die Bezahlung via Überweisung?

  • Einer der größten Nachteile bei der Zahlung via Überweisung ist die vergleichsweise lange Bearbeitungszeit: Im Gegensatz zur Bezahlung mit Online-Diensten wie PayPal nimmt die Transaktion in der Regel mehrere Tage in Anspruch. Dementsprechend musst du eine gewisse Wartezeit einkalkulieren, bis deine Zahlung „angekommen“ ist und dein VPN freigeschaltet wird.
  • Neben dem Zeitfaktor gilt es in diesem Zusammenhang auch auf mögliche Tippfehler hinzuweisen: So musst du im Rahmen der Überweisung die vollständige IBAN und eventuell auch den zugehörigen BIC des Empfängers eingeben.

Header: ©MBatty/Pixabay